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Preismodelle4 Min. Lesezeit

Festpreis vs. Stundensatz: Was ist beim Webseiten-Bau besser?

Festpreis oder Stundensatz für deine neue Webseite? Vor- und Nachteile beider Modelle – und wann welches Modell wirklich Sinn macht.

Beim Webseiten-Bau gibt es im Wesentlichen zwei Abrechnungsmodelle: Festpreis und Stundensatz. Beide haben ihre Berechtigung – aber für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ist eines klar überlegen.

Stundensatz: Wann er Sinn macht

Stundensatz (typisch 80–150€/Std.) ist sinnvoll, wenn der Umfang vorab nicht definierbar ist – z.B. komplexe Webshops mit individuellen Schnittstellen oder mehrjährige Großprojekte. Hier kann Festpreis nicht seriös kalkuliert werden.

Festpreis: Der Sweet Spot für 90% aller Webseiten

  • Kalkulationssicherheit: Du weißt am Anfang, was am Ende auf der Rechnung steht.
  • Schnellere Lieferung: Klare Pakete = klare Prozesse = 48h statt 8 Wochen.
  • Kein Diskutieren über Stunden, Bugfixes oder Korrekturschleifen.
  • Transparenz für Kunden, die zum ersten Mal eine Webseite bauen lassen.

Wann Festpreis problematisch wird

Wenn der Anbieter nicht klar definiert, was im Festpreis enthalten ist – und was nicht. Frage immer nach: Sind Hosting, SSL, DSGVO, Support, Anpassungen inklusive? Bei uns: Ja, alles drin. Ab dem 2. Jahr nur 12€/Monat fürs Hosting – sonst nichts.

Unser Modell: Festpreis + Vorleistung

Wir gehen einen Schritt weiter als 'nur' Festpreis: Wir bauen die Seite kostenlos in 48h vor. Erst wenn du sie siehst und überzeugt bist, wird der Festpreis fällig. Sonst zahlst du nichts. Das ist das ehrlichste Modell, das wir uns vorstellen können.

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